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  Zur Zukunft der PhytoTherapie
Bücher von Peter Kaufhold

Zur Zukunft der  PhytoTherapie

Viele gute Fertigpräparate sind bereits vom Markt verschwunden, andere, deren Rezepturen sich in Jahrzehnten bewährt haben, gibt es aufgrund gesetzlicher Vorschriften nur noch in veränderter Form, d.h. es wurden wichtige Rezepturbestandteile herausgenommen. Angesichts dessen ist die echte PhytoTherapie, das heißt Zusammnenstellen und Verordnen von Tee-Rezepturen und anderen Pflanzen-Zubereitungen wieder mehr denn je gefragt. Denn die PhytoTherapie als einer der ältesten und wichtigsten  Grundpfeiler der Naturheilkunde bietet, sofern man sie beherrscht, nach wie vor eine der auf der Welt großartigsten Möglichkeiten zur erfolgreichen Behandlung, insbesondere von chronischen Erkrankungen.

Wie erfolgreich PhytoTherapie sein kann, zeigt seit Jahrtausenden die chinesische, indische und tibetanische Pflanzenmedizin. Und bereits heute widmen sich auch hier im Westen immer mehr Heilpraktiker und Ärzte wieder diesem Gebiet der Naturheilkunde. Die Apotheker gehen nach und nach dazu über, wie früher, ein breites Sortiment an Teedrogen bereitzuhalten. Nicht zuletzt stehen auch die Patienten der modernen Schulmedizin mit ihren Apparaten und Medikamenten aus der Chemie-Küche immer kritischer gegenüber. Der Trend geht eindeutig zu einer natürlichen Lebensweise, wozu auch Ernährung und Behandlung von Krankheiten auf einer echten phytotherapeutischen Basis gehören.

Leider haben es die Menschen in unseren Breiten und in unserer Zeit, anders als vor 50-60 Jahren, als noch ein Gerhard Madaus und Hunderte seiner Kollegen in der PhytoTherapie forschten und sie  klinisch anwendeten, vielfach verlernt, mit Tee-Drogen umzugehen. Etliche Heilpraktiker, von den Ärzten gar nicht zu reden, werden während ihrer Ausbildung nur wenige Wochen oder Monate in der Pflanzenheilkunde unterrichtet, besitzen einige wenige Bücher, in denen sie mühsam nachschlagen müssen, um etwas mehr über diese oder jene Tee-Droge zu erfahren und sich eigene Rezepturen zusammenzustellen, wobei der eine oder andere sogar die Lust verlieren mag.

Doch gibt es auch jene, die einfach mit einer einzigen Tee-Droge anfangen, alles über deren Anwendungsmöglichkeiten lesen, sich danach ebenso einfach der zweiten, dritten, vierten.....widmen, stets mehr Erfahrungen sammeln, dabei nach und nach immer größere und durchgreifendere Behandlungserfolge erzielen und sich nach einigen Jahren vor Patienten kaum retten können (eine Heilpraktikerin aus den neuen Bundesländern, die ausschließlich PhytoTherapie betreibt, hatte bereits nach 3 Jahren mehr als 2000 Patienten) – und das alles nur durch Verordnen der richtigen Teedrogen bzw. Rezepturen, ohne Apparate, ohne Sauerstofftherapie und Bioresonanz – einfach nur mit Wissen und Erfahrung, so wie schon vor Jahrhunderten  Dioskorides, Galenus, Matthiolus, Paracelsus und andere – nur mit dem Unterschied, dass sie auf deren Erfahrungen aufbauen können und es somit um einiges leichter haben.

Diesen Weg zur Erlangung von Wissen, Erfahrung und damit zum Erfolg kann man auch abkürzen, indem man nicht Bücher benutzt, sondern ein phytotherapeutisches Datenbanksystem, ein Kräuter-Repertorium wie es der PhytoMagister darstellt und in dem Erfahrungen und Wissen vieler Bücher aus neuer und alter Zeit in komprimierter Form stecken, dazu mit einer Volltext-Suche versehen, die jeden Begriff, jede Buchstabenkombination, auch wenn sie mitten in einem Wort steckt, innerhalb von Sekunden findet. Damit lernen und vertiefen Sie Ihr Wissen wesentlich schneller als dies mit Büchern je möglich wäre. Das Lernen selbst kann Ihnen niemand abnehmen, auch das beste Computerprogramm der Zukunft nicht – doch geht es viel leichter und schneller. Zusätzlich haben Sie noch eine Rezeptur-Datenbank zur Verfügung, in der Sie eigene Rezepturen oder auch die von anderen speichern und aus der heraus sie gleich auf ein Rezept-Formular drucken können, dazu noch eine Arzneimittel-Datenbank – alle mit derselben schnellen Volltext-Suche ausgestattet - weiterhin eine Datenbank für Krankheiten und deren Behandlungsmöglichkeiten. Dort können Sie Ihre eigenen Erfahrungen oder die von anderen festhalten und noch nach Jahren darauf zurückgreifen.

Das Herz des PhytoMagister und somit die Voraussetzung für professionelles Arbeiten ist jedoch die Tee-Drogen-Datenbank, für deren Qualtität der Verfasser, selbst seit über 25 Jahren intensiv mit der Pflanzenheilkunde befaßt, durch seine fortlaufende Arbeit garantiert.

 

Legen Sie sich für eine erfolgreiche Arbeit ein gutes Handwerkszeug zu

   Fangen  Sie  noch  heute an  –  mit der ersten Tee-Droge !

Was wissen Sie z.B. über die Brennessel oder den Spitzwegerich?